Außenwohngruppen der Lebenshilfe im Kreis Ahrweiler

Der Weg zu selbstständigem Wohnen

Für wen sind Außenwohngruppen?

Menschen mit Behinderung, die einen geringen Betreuungsgrad aufweisen, können in Außenwohngruppen, auch AWG genannt, wohnen. Vor allem Jugendliche können bei uns dieses Angebot wahrnehmen. Personen mit geistigen, körperlichen oder sensorischen Einschränkungen, die allerdings noch eine gewisse Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zulassen, eignen sich für AWG.

Eine ältere Frau mit kurzem weißem Haar lächelt fröhlich, während sie bei einer Versammlung im Freien, umgeben von anderen Menschen, die an Tischen sitzen, mit jemandem die Hand hält.
Eine Frau mit Brille und weißem T-Shirt sitzt lächelnd an einem Tisch und schreibt mit einem roten Stift in ein Notizbuch. Im Hintergrund sind ein Federmäppchen und Regale mit verschiedenen Gegenständen zu sehen.

Was sind AWG?

Die Bewohner leben in separaten Räumen und teilen sich gemeinschaftliche Wohnräume, wie Küche und Badezimmer. In der Gemeinschaft erhalten sie Unterstützung und Betreuung durch unsere Fachkräfte, wobei der Fokus auf Selbstbestimmung und soziale Integration gelegt wird. AWG bilden eine gute Alternative zu anderen stationären Einrichtungen.

Welche Ziele werden verfolgt?

Mit den Außenwohngruppen verfolgen wir vorrangig das Ziel, den Übergang von stationärem Wohnen in selbstständiges Wohnen zu begleiten. Gleichzeitig gewährleisten wir die Sicherheit und Lebensqualität und unterstützen die Bewohner bei persönlichen Lebenszielen. Unsere Mitarbeiter schaffen eine inklusive Umgebung, in der medizinische Versorgung gesichert ist.

Drei Personen sitzen dicht beieinander und schauen lächelnd auf ein Tablet oder Smartphone. Sie scheinen etwas auf dem Bildschirm zu genießen. Warmes Licht und legere Kleidung schaffen eine freundliche, entspannte Atmosphäre.

Wie kann man Außenwohngruppen in Anspruch nehmen?

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