Vertreter der Lebenshilfe Ahrweiler auf dem 11. Nachsorgekongress in Berlin

Vom 02.03.- 03.03.2017 nahmen Vertreter der Lebenshilfe Kreisvereinigung Ahrweiler e.V. am 11. Nachsorgekongress in Berlin teil.

Gemeinsam mit Fachkräften, Angehörigen und Menschen mit erworbener Hirnschädigung (MeH) fand ein interessanter Austausch statt.

Während betroffene Personen von ihren Erfahrungen berichteten, wurde unter anderem über das neue Bundesteilhabegesetz und die Peer-Beratung (Beratung von Menschen mit Handicap für Menschen mit Handicap) referiert.

Vertreter der Einrichtungen des Kreises AhrweilerEinrichtungen aus dem Kreis Ahrweiler, wie zum Beispiel die Neurologische Therapie Rhein-Ahr sowie die INTEC-Betriebe der Caritas-Werkstätten, waren ebenfalls vertreten und hoben noch einmal die Bedeutung von Netzwerkarbeit für das Versorgungsgebiet im nördlichen Rheinland-Pfalz hervor.

Bereits jetzt gibt es im Kreis Ahrweiler einige Angebote für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen und für deren Angehörige. Auch die Lebenshilfe Kreisvereinigung Ahrweiler e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen, die durch eine Krankheit oder einen Unfall cerebrale Einschränkungen (z.B. Verletzungen oder Erkrankung des Gehirns) erlitten haben individuell zu unterstützen.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Amrei Neißner unter der Telefonnummer: 02642 – 99843712 oder auch gerne per Email: amrei.neissner@lebenshilfe-ahrweiler.de

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