Ferienfreizeit

Ferienfreizeit im Haus der JugendIntegrative Ferienfreizeit im Haus der Jugend in Ahrweiler

Im Rahmen einer zweiwöchigen Ferienfreizeit im April diesen Jahres, konnten wieder einige Kinder von der Lebenshilfe Kreisvereinigung Ahrweiler e.V. teilnehmen. Im Mittelpunkt der integrativen Freizeit stand aufgrund hoher Nachfragen zum dritten mal das Thema Zirkus.
Hier wurden zahlreiche Kunststücke erlernt und anschließend in einer Zirkusshow zum Abschluss der Tage gezeigt.
Unterstützt wurden die Kinder von den Mitarbeitern des Haus der Jugend sowie der Lebenshilfe.
Die Kinder ohne Beeinträchtigung gingen ganz selbstverständlich mit ihren behinderten Altergenossen um. Auf diese Weise verbrachten die Kinder noch aufregende Ferientage und es war wieder ein schönes Erlebnis.

Ihre
Doris Hein
(Bereichsleitung Offen Hilfen)

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Lions besuchen die Lebenshilfe

Lions besuchen die LebenshilfeAm 8. April besuchte eine Abordnung des Lions Clubs Bad Neuenahr das Haus der Lebenshilfe in Sinzig, um den Kontakt zu Patenkindern des Clubs zu halten und um eine Unterstützung für das neueste Projekt der Kreisvereinigung zu überbringen. Wie Dr. Jens Harms, Vizepräsident des Clubs, erklärte, besteht die Verbindung zwischen den beiden Organisationen schon seit 19 Jahren. Es war im Herbst 1990, als sich die Lions über die Initiative der Kreisvereinigung Lebenshilfe informieren ließen, ein Heim in Sinzig zu errichten. Spontan stifteten sie damals einen Baustein und übernahmen zugleich auch eine Patenschaft für die künftigen Bewohner. Der Club verfolgte den Bau des Hauses und auch nach dem Bezug riss der Faden nie ab. Gerne unterstützte er regelmäßig das Haus und half vor allem dann spürbar, wenn Investitionen anstanden.

So wird zur Zeit in dem von der Lebenshilfe 2002 erworbenen Bauernhof in Blasweiler ein neues Projekt gestartet: Bis zu sechs Menschen mit geistiger Behinderung sollen sich in der Landwirtschaft betätigen. Gedacht ist an Hühnerhaltung sowie Obst- und Gemüseanbau. Zusätzlich sollen auch landespflegerische Arbeiten wie Pflege der Wacholderheide, Räumarbeiten nach Baumfällarbeiten, Pflege der Wanderwege übernommen werden. Die Initiatoren sind sich sicher, dass damit eine nachhaltige Beschäftigungsmöglichkeit gefunden wurde, mit der sich die Menschen in besonderer Weise identifizieren können, und die so für sie zu Sinn und Lebensinhalt wird.

Die Besuchergruppe überbrachte, neben einer kräftigen Spende für das neue Projekt, die Grüße des Clubs und wünschte dem ehrgeizigen Vorhaben bestes Gelingen.

Lions

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Persönliches Budget

Das Persönliche Budget – Eine Praxishilfe

in Zusammenarbeit von Landesverbänden und Bundesvereinigung ist ein neuer Service für Sie entstanden: Wir haben eine Praxishilfe zum Persönlichen Budget erstellt und stellen Ihnen dieses Material auf einer neu entwickelten Website zur Verfügung.

Die Homepage www.pb-lebenshilfe.de ist ab sofort frei geschaltet und bietet konkretes Beratungsmaterial und Informationen

  • für Budgetberater/innen
  • für Budgetnehmer/innen
  • für Mitarbeitende in Diensten und Einrichtungen

Nutzen Sie dieses neue Angebot!

Mit dieser Praxishandreichung haben wir NICHT die Vielfalt bestehender Informationen rund um das Persönliche Budget noch einmal getoppt. Nein – wir haben die Informationsflut vielmehr auf das unseres Erachtens Wesentliche reduziert und vor allem darauf geachtet, dass sich – quer über alle Download-Dateien – Lebenshilfe-Philosophie spiegelt.

Was wünscht sich die Gruppe der Initiatorinnen und Initiatoren dieses Projekts? Es gilt, die Vor-Ort-Beratung zur Leistungsoption Persönliches Budget zu stärken. Bei Ihnen an der Basis wird Lebenshilfe erlebt und für die Nutzer/innen spürbar. Informieren Sie Budget-Interessierte aktiv über diese Möglichkeit und helfen Sie mit, dass immer mehr Budget-Einzelfälle auf den Weg kommen!

Wir sind gespannt auf Ihre Reaktion. Viel Spaß beim Besuch von www.pb-lebenshilfe.de

Für die Lebenshilfe Redaktions-Gruppe
Wilfried Wagner-Stolp
Leiter der Abteilung Konzepte
Bundesvereinigung Lebenshilfe

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Auf gute Nachbarschaft

Lebenshilfe Kreisvereinigung Ahrweiler e.V. plant Bauernhof in Blasweiler mit Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung

Am 16. Februar stellte die Lebenshilfe Kreisvereinigung Ahrweiler e.V. im Jugendheim in Niederheckenbach ihre Idee vor, auf einem Bauernhof in Blasweiler für fünf bis sechs Menschen mit Behinderung einen Arbeitsort zu schaffen, die von Mitarbeitenden der Lebenshilfe betreut werden.

 Gruppenbild Workshop

Fotos: Norbert Ulrich

Ziel ist es, für Menschen mit Behinderung aus der Region reguläre Arbeitsplätze zu schaffen. Dazu soll ein ehemaliger Bauernhof wiederbelebt werden. Der Hof soll nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus bewirtschaftet werden. So sollen beispielsweise im kleinen Umfang Tiere, wie z.B. Hühner oder Schafe, gehalten und Streuobstanlagen bewirtschaftet werden.

„Für eine enge Vernetzung mit der Region suchen wir die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, z.B. aus der Landwirtschaft, aber auch aus der Landschaftspflege und dem Naturschutz“, erläutert der Geschäftsführer der Kreisvereinigung Stefan Möller. So wäre es zum Beispiel möglich, dass die Offenhaltung von Flächen zukünftig als Aufgabe von den Betreuten geleistet wird. Für das Vorhaben ist geplant, das bestehende Gebäude von Grund auf zu sanieren. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass sich die Hofstelle harmonisch in das Dorfbild einfügt.

Vorstandsmitglied Dr. Ralf Riegel begrüßt das Projekt und ist überzeugt, dass für viele Menschen mit Behinderung die Landwirtschaft der beste Arbeitsort ist. „Von den Bewohnern unseres Wohnheims sind viele auf dem Land aufgewachsen und fühlen sich daher in ländlicher Umgebung am wohlsten. Darüber hinaus gibt es in der Landwirtschaft viele Tätigkeiten, die für Menschen mit Behinderung gut geeignet sind, die ihnen Freude machen und ihrer Entwicklung förderlich sind.“

Begleitet wird das Projekt vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL, Frankfurt) im Rahmen eines Modellvorhabens des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), mit dem ländliche Regionen gestärkt werden sollen.

Die Lebenshilfe Kreisvereinigung Ahrweiler e.V. für Menschen mit Behinderung wurde 1985 gegründet. Heute bietet die Lebenshilfe verschiedene Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung sowie eine breite Palette an Beratung und Unterstützung für Menschen mit geistiger Behinderung jeden Alters. Angefangen von der häuslichen Frühförderung von Kleinkindern über Ferienfreizeiten bis hin zu Unterstützung bei Anträgen.

Kontakt:
Lebenshilfe Kreisvereinigung Ahrweiler e.V.
Stefan Möller
Pestalozzistr. 7
53489 Sinzig

Telefon: 02642-90797-0
Telefax: 02642-90797-17
E-Mail: info@lebenshilfe-ahrweiler.de

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Heimersheim Alaaf

Heimersheim Alaaf, Lebenshilfe Alaaf

Auf Initiative des Heimersheimer Zugleiters Norbert Müller hatte die Lebenshilfe Ahrweiler die Möglichkeit, als eigenständige Gruppe beim Karnevalszug am Samstag mitzugehen.
Es war die erste Amtshandlung von Christian Degen, dem neuen Heimleiter des Lebenshilfehaus, sowohl eine Fußtruppe zusammenzustellen, Kostüme zu organisieren und den von Berthold Becker zur Verfügung gestellten Wagen von Mitarbeitern und Bewohnern herrichten und dekorieren zu lassen. Mitarbeiter Detlef Schmidtgen, im früheren Beruf Grafiker, gestaltete professionell den Wagen im Motto Märchenland und der Freundeskreis Bad Bodendorf half mit Zwergen- und Zaubererkostümen aus.

Auf dem Karnevalswagen Zwerge und andere Jecken

Christian Degen konnte Dank großartiger Unterstützung von Zugleiter Müller auf mehr als 1000,00 € Spenden für Wurfmaterial zurückgreifen. Auch Sinzigs Bürgermeister Wolfgang Kröger ließ es sich nicht nehmen 111,11 € zur Verfügung zu stellen und überreichte die Spende vor Zugbeginn im Beisein des Heimersheimer Karnevalsprinzen an Heimleiter Degen und Geschäftsführer Stefan Möller.
„Es war schon eine tolle Sache, die Herr Müller und Herr Degen da auf die Beine stellten. Eine bessere Öffentlichkeitsarbeit kann man sich kaum vorstellen“, so Stefan Möller der beim Zug dann selbst den Bagagewagen fuhr. „Unsere Leute waren wie aus dem Häuschen und hatten einen Riesenspaß die Kamelle, Popkorn, Chips und Blumen unter die Leute zu bringen“, stellte Christian Degen fest. Es ist halt auch mal was Besonderes zu geben anstatt immer nur auf der anderen Seite zu stehen. Die gesamte Gruppe kam in Heimersheim super an und als der Sprecher am zentralen Platz in Heimersheim fragte, ob die Lebenshilfe auch im nächsten Jahr dabei sei, brach lauter Jubel und Zustimmung unter den Teilnehmern los.

Eine lustige Truppe Der Prinz war auch dabei

Ein besonderer Dank gilt Herrn Norbert Müller, der die Idee hatte und ohne dessen Hilfe die Lebenshilfe eine solche Möglichkeit der Integration nicht erhalten hätte. Auch Bertold Becker sei ein extra Dank ausgesprochen. Herr Becker, der seit vielen Jahren Mitglied der Lebenshilfe ist, stellte nicht nur den Wagen zur Verfügung, er fuhr die närrische Truppe auch eigenhändig durch Heimersheim und investierte Zeit und Geld, damit das Vorhaben Wirklichkeit werden konnte.

Stefan Möller

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